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Ein Fisch
März 10. 2006
…um genau 01.53… MEZ… erwachte ich aus diesem Traum…

… ich saß vor meinem Steinhaus im kühlen Schatten meines Baumes in meinem Garten und blickte auf die weiten Wasser hinaus… durch die Zeiten… und ich sah an einem weit entfernten Gestade jenseits des Horizontes und jenseits des Heute zwei Männer gehen… auf einem Weg, der sie zu einem Rastplatz führte… an dem sie verweilten… um zu rasten… und ihre Wegzehrung… einen Fisch… legten sie neben sich… um ihn später zu verzehren…

… der Fisch aber ward wieder lebendig… und entschwand im Meer… und als die Männer dieses auf dem weiteren Weg bemerkten… gingen sie in ihren Fußstapfen zurück… und trafen einen weiteren Mann…

… der Fisch aber war im Wasser… und schwamm durch die Zeit… und ich erstand ihn an einem späten Abend… im Fischgeschäft neben meinem Garten… im Ganzen zubereitet… und garniert mit Kräutern… zwischen zwei Hälften eines Brotes…

… und ich trug ihn nach Hause… und verwahrte ihn… um ihn des Morgens zu verspeisen…

… als ich aber hungrig aufwachte… und frühstücken wollte… fand ich den Fisch… lebendig… wie er die Kräutergarnierung und das Brot aß… und er schaute mich an… und frühstückte weiter…

… unbedacht wollte ich mir ein scharfes Messer holen… ließ es dann aber doch sein… und trug den Fisch zurück ins Wasser… dort schwimmt er jetzt… und manchmal taucht er vor mir auf… im ruhigen weiten Wasser vor meinem Garten…

… und besucht mich…